Freitag

Das Leben positiv verändern - aber wie?

Die wenigsten Menschen sind mit Ihrem Leben in privater und/oder beruflicher Hinsicht zufrieden oder gar glücklich. Die meisten von uns sind sich doch sicher, dass etwas geschehen muss, dass es so nicht weitergehen kann. Vieles hängt einfach von der finanziellen Situation ab in der man sich befindet. Der Hauptgrund für Streit in der Beziehung ist fehlendes Geld. Ab und zu mal ein schöner Urlaub, ein Wellness-Wochenende oder einfach nur mal ein Kinobesuch tut der Beziehung gut, kostet aber immer mehr Geld. So manch einer würde auch den täglichen Stress auf der Arbeit leichter ertragen wenn die Entlohnung stimmen würde. Kurzum: an dem Spruch "Geld ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Geld" ist mehr Wahres dran als viele zugeben möchten.
Wer also sein Leben verändern möchte, beruflich oder privat, tut sich einfach leichter, wenn er mehr finanziellen Spielraum hat. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Genau an diesem Punkt habe ich lange gestanden und nach Wegen gesucht an mehr Geld zu kommen. Ich habe mich in einer beruflichen Sackgasse befunden, als Industriekaufmann ohne Studium und ohne skrupellose Ellenbogenmentalität war eine große Karriere als Arbeitnehmer einfach nicht drin. Also habe ich begonnen einen Onlinehandel aufzubauen, aber da war ich halt nicht allein und musste sehr viel Geld für Werbung ausgeben. Nach Jahren ohne Gewinnerzielung musste ich mir dann doch eingestehen, dass dies für mich nicht der richtige Weg ist. Dann habe ich als nächstes den Trend "Bloggen" entdeckt. Es hört sich ja auch einfach an: einfach ein bischen bloggen, Werbung schalten und das große Geld abkassieren. Nach 3 Monaten hatte ich dann 90 Euro für Klicks erwirtschaftet, als dann mein Konto gesperrt wurde - angeblich wurden Unregelmässigkeiten bei den Klicks festgestellt - obwohl ich in keinster Form manipuliert hatte wurde der mühsam erarbeitete Betrag einbehalten. Kein Problem, dachte ich, dann vermiete ich halt Textlinks. Für einen Link einer Pagerank 3 Seite bekommt man aber nur 5-10 Euro und dieser Bereich ist sehr überlaufen. Monatliche Einnahmen von 20-50 Euro machen nicht wirklich reich und meine ehrgeizigen Ziele konnte ich hiermit also ebenfalls nicht erreichen. Parallel hatte ich noch die Idee mit Partnerprogrammen zu starten. Ich habe Anzeigen diverser Hersteller auf meinen Blogs geschaltet, mit zum Beispiel attraktiven Gutscheinen. Hier bekommt man für jeden Verkauf, der erzielt wird, Provision. Nach einem Jahr bloggen auf 10 Blogs wurde nicht ein Verkauf getätigt, trotz durchschnittlich 100 Bannerklicks im Monat.

Aber wenn man lange genug nach dem richtigen Mittel sucht, seine Ziele zu verwirklichen, wird man auch fündig. Aus meinen vielen Versuchen online Geld zu verdienen habe ich folgendes gelernt: Es ist verdammt schwer im Netz gewinnbringend zu verkaufen, da genau dieses verdammt viele ebenfalls versuchen. Die Käufer im Internet sind begrenzt und preisbewusst, nur der billigste macht das Geschäft. Und eine weitere Erkenntnis habe ich gemacht: Es geht sehr vielen Menschen genau so wie mir - ich wette, dass z.B. auch Sie schonmal versucht haben online Geld zu verdienen oder Sie sind sogar gerade dabei!
Und deshalb zog ich die Schlussfolgerung, dass ich genau hier ansetzen muss. Andere nur zum Kaufen und Geld ausgeben zu bringen ist nicht die Lösung, sondern Menschen wie mir die Möglichkeit zu bieten ordentlich Geld zu verdienen - nur das kann die Grundlage für den Erfolg sein. Eine Win-Win-Situation zu schaffen bei der alle profitiern. Mit 2 meiner besten Freunde haben wir gemeinsam ein Konzept entwickelt wie jeder online oder im echten Leben ein lukratives Business aufbauen kann. Dieses Konzept clever eingesetzt, im Blog, Onlineshop, in Kleinanzeigen, Werbeanzeigen oder in Social Media Profilen kann so den richtigen Erfolg bedeuten. Dieses Konzept ist sicher auch für Sie und Ihre Onlineaktivitäten interessant - fordern Sie hier einfach und unverbindlich Infos an: beruflicher Erfolg mit System

Samstag

Ziele überdenken

Wenn die gesetzten Ziele nicht erreichbar scheinen, dann liegt es wohl daran, dass es wahrscheinlich nicht die richtigen Ziele sind. In unserem Innersten steckt das Unterbewußtsein, welches das bewußte Handeln immer beeinflusst. Ist also das Unterbewußtsein mit dem Ziel nicht einverstanden, wird es auch nichts mit dem Erreichen des Ziels. Nun stellt sich nur die Frage, hat man sich ein falsches Ziel gesetzt, sollte man das Ziel also überdenken? Oder ist es besser Einfluß auf das Unterbewußtsein zu nehmen, z.B. durch Suggestion. Diese Frage kann nur jeder für sich selbst beantworten. Wichtig ist nur, dass man sich nicht einfach mit dem Misserfolg abfindet.

Es ist wieder soweit

Nach langer Zeit konnte ich mich heute mal wieder aufraffen in diesem Blog zu posten. Es gibt Phasen im Leben, da scheint alles daneben zu gehen. Ganz ehrlich habe ich nun auch meine Ziele aus den Augen verloren - zu sehr war ich mit den Verlusten beschäftigt die ich die letzten Monate erfahren musste. Wie in "Murphy´s Komitee" beschrieben, sehe ich mich vor einem modrigen Tümpel voller widerlich stinkendem Morast. Ich habe eine gewisse Zeit davor verharrt und bin nun bereit hindurch zu waten. Ich muss jetzt durch, denn auf der anderen Seite des Tümpels ist die grüne Wiese voller herrlich duftender Blumen. Auch wenn ich mich miserabel fühle werde ich mich jetzt wieder voll auf meine Ziele fixieren - jetzt ist es soweit!

Mittwoch

Vorfreude auf den Urlaub

Der Alltag ist grau und eintönig. Der berühmte Alltagstrott belastet nicht nur die eigene Psyche sondern oft auch die Beziehung zum Partner. Andere stehen unter permanentem Stress, der logischer Weise ebenfalls Spuren hinterlässt. Ich persönlich habe immer den Fehler gemacht erst kurzfristig Urlaubspläne zu schmieden, meist fuhr ich noch nicht einmal weg. Doch dieses Jahr wurde der Urlaub bereits im März gebucht und im August gehts ab in den sonnigen Süden. Es war und ist schon verdammt lange bis August, aber genau das ist einfach genial. Man kann sich so richtig auf den Urlaub freuen, nimmt den Alltag und den Stress im Job gelassener. Das positive Ziel, der Urlaub, ist einfach immer in meinem Kopf present - ein täglich positiver Gedanke, der andere positive Gedanken magisch anzuziehen scheint. Echt toll - künftig buche ich immer frühzeitig.

Sonntag

Gab es denn nicht schon immer Wirtschaftskrisen?

Wenn man die Berichte in den Medien verfolgt und die Stimmung der Menschen sieht, kommt der Gedanke auf, dass die momentane Wirtschaftskrise das Ende der industriellen Wirtschaft weltweit sein muss. Nur negative Berichte und Existenzängste bestimmen das Handeln der Bevölkerung. Aber wieviele Menschen sind denn tatsächlich von der Krise betroffen - wieviele wurden bisher arbeitslos? Klar ist es ein persönlicher Weltuntergang, wenn die Arbeitslosigkeit droht, aber die meisten behalten doch Ihren Job. Das Problem ist die Angstmacherei durch die Medien! Würden die Menschen normal weiter konsumieren, Häuser bauen und Autos kaufen, wäre die Krise auch schnell wieder vorbei. Durch die momentane Depression werden ein paar grosse Unternehmen Pleite gehn, aber dafür ist wieder Platz für kleinere und mittelständische Unternehmen, die prozentual sogar noch mehr Arbeitsplätze schaffen als die grossen. Also seht die Krise nicht als Weltuntergang, sondern als Chance für einen Neuanfang. Wer jetzt aus der Not eine Tugend macht, wirtschaftliche Gelegenheiten nutzt, könnte schon bald von dem kommenden Aufschwung ganz weit nach vorne getragen werden. Also haltet einfach die Augen und Ohren offen - und wenn sich eine Geschäftsmöglichkeit bietet die Erfolg verspricht und zu Euch passt - dann hört sie Euch an und packt die Gelegenheit am Schopf.

Dienstag

Alle Ereignisse im Leben haben auch etwas Positives

Beim Verfolgen unserer Ziele stossen wir häufig auf Hindernisse und Schwierigkeiten die uns an den Rand der Verzweiflung bringen. Manchmal sogar scheint es so, als gäbe es eine unsichtbare Macht die genau dies möchte: unser Scheitern. Auch wenn es manchmal schwer fällt daran zu glauben, dient aber das jeweilige negative Ereigniss unserem Zweck bzw. Willen - es ist nur nicht sofort erkennbar. Zumindest wollen wir es nicht erkennen. Der Mensch ist daran gewöhnt erst einmal das Schlechte wahrzunehmen. Negatives prägt sich zudem viel leichter ein und bleibt auch viel länger im Gedächtnis als etwas Schönes oder Positives. Der Schmerz und/oder die verletzten Gefühle haften sehr stark an unserer Seele. An wieviele schöne Ereignisse und Glücksmomente in der Kindheit kann sich ein Erwachsener erinnern? Und an wieviele leidvolle Erfahrungen? Bei den meisten hat sich das unangenehme viel deutlicher eingeprägt, was aber nicht unbedingt bedeutet dass derjenige zwangsläufig auch mehr Leid erfahren musste.
Es gibt Menschen die sagen: Das ist Schicksal, Leid ist sinnlos und muss ertragen werden. Ich jedoch sage, das Schicksal meint es generell gut mit uns. Das Schicksal ist dazu da, uns unseren Zielen und Wünschen näher zu bringen - auch wenn es uns Schmerzen und Leid zufügt. Manchmal erkennen wir es sofort, manchmal erst Jahre später und manchmal niemals. Aber die negativen Ereignisse begleiten uns und bringen uns unseren Zielen näher. Es ist wie eine unsichbare Strasse des Lebens auf der wir fahren. Es geht nicht immer geradeaus aber wir sehen die Kurven nicht. Manches mal lenken wir intuitiv in die richtige Richtung, manchmal schrammen wir der Leitplanke entlang und manchmal krachen wir gegen einen Felsen der uns unsanft und schmerzvoll wieder auf die Strasse zurückschleudert. Aber die Richtung ist immer die gleiche - zu unserem Ziel.
Ich möchte meine Überzeugung durch ein persönliches Erlebnis verdeutlichen: Mit 18 Jahren war ich unerfahren und wurde stark durch meinen dominanten Vater beeinflusst. Eine weiterführende Schule durfte ich nicht besuchen zudem wurde ich gezwungen den Beruf des Sägewerkers zu erlernen. Ein sehr harter Job mit körperlicher Arbeit im Freien bei Wind und Wetter - Sommer wie Winter. Ich ging mit absolutem Widerwillen zur Arbeit. Die 3 jährige Ausbildung war für mich die Hölle auf Erden. Nun schlug das Schicksal zu. Durch einen Mopedunfall wurde meine Milz so stark verletzt, dass sie entfernt werden musste. Fast hätte ich mein Leben verloren, da ich innerlich bereits über 3 Liter Blut verloren hatte. Durch die Operation konnte ich monatelang nichts Schweres heben. Ich war körperlich stark eingeschränkt und habe seitdem eine fette Narbe auf dem Bauch. Damals empfand ich es als unfair. Ausgerechnet ich musste in so jungen Jahren mit dieser Entstellung leben. Es war ein drastischer Einschnitt in mein Leben und ich empfand das Ganze als absolut negativ.
Aber heute, mit Abstand, kann ich eigentlich nur noch das Gegenteil behaupten. Nur durch diesen Unfall konnte ich mein Leben anders gestalten. Ich musste keinen Wehr- oder Ersatzdienst leisten und konnte direkt mit der Umschulung zum Industriekaufmann beginnen. Mein Vater musste es akzeptieren, da die Ärzte auf meiner Seite waren. Heute bin ich fest davon überzeugt, dass das Schicksal mir helfen wollte - auch wenn es schmerzhaft für mich war.

Samstag

Belohnen Sie sich, das motiviert

Wofür setzen wir uns denn Ziele? Ziele sind dazu da die Lebensumstände zu verbessern. Sei es in gesundheitlicher oder finanzieller Hinsicht. Doch nach dem Erreichen des gesetzen Zieles muss ja auch immer wieder ein neues Ziel gesetzt werden. Wichtig ist ein positives Empfinden bzw. Gefühl nach dem Erreichen des Ziels. Man sollte sich deshalb immer selbst belohnen, wenn man den Erfolg für sich verbuchen konnte. Das prägt sich in das Unterbewusstsein ein und sorgt auch künftig für die entsprechende Motivation für das Umsetzen der Aktivitäten die für das Erreichen des neuen Zieles notwendig sind. Die Belohnung kann materiell sein, z.B. in Form eines neuen Fernsehers, einer Urlaubsreise oder einfach nur in Form eines schönen Abendessens. Sie kann aber auch aus einem ruhigen Abend vor dem Fernseher bestehen. Jenachdem was ein positives Gefühl mit bleibendem Eindruck vermittelt. Es spielt also keine Rolle wieviel Sie dafür ausgeben, wichtig ist nur, dass Sie sich selbst immer dann belohnen, wenn Sie einen Erfolg erzielt haben. Probieren Sie es aus, es hilft wirklich.

Montag

Mehr Zeit für die Familie

Der Trend zu längerer Wochen- und Lebensarbeitszeit hält weiter an. Nicht selten wird in deutschen Unternehmen die 40-, 42- oder gar 45-Stundenwoche eingeführt. Zeit für die Familie wird dadurch immer knapper. Ein Trend der den meisten Menschen nicht wirklich gefällt, doch die herkömmlichen Arbeitsalternativen sind trotz sinkender Arbeitslosigkeit spärlich gesäht. Vielen Menschen denen eine nebenberufliche Tätigkeit angeboten wird, vorallem im Bereich Direktvertrieb, lehnen aus diesem Grund dankend ab. Durch den zusätzlichen Job geht weitere Zeit verloren, die man ja nunmal gerne mit der Familie verbringen möchte. Und genau hier liegt der Fehler. Investiert man ein paar Monate lang etwas mehr Zeit, hat man später umso mehr für die geliebten Familienmitglieder zur Verfügung. Diese Zeitinvestition kann sogar dazu führen, dass man gänzlich beruflich unabhängig wird und sich trotzdem finanziell verbessert. Die gewonnene Zeit mit der Familie kann also auch mehr genossen werden. Investiert man die Zeit jedoch nicht, besteht keine Chance auf Änderung der momentanen Situation. Man kann also jedem nur raten die gebotenen Chancen wahrzunehmen und es wenigstens zu versuchen.

Mittwoch

Der Wunsch nach grossem Reichtum

Es gibt sicherlich nicht sehr viele Menschen auf diesem Planeten, die nicht gerne Reich und berühmt wären. Der Eine oder Andere behauptet zwar mit seinem Leben und seinen finanziellen Möglichkeiten zufrieden zu sein, doch diese Menschen reden sich dies meist wirklich nur ein. Wenn man keine Perspektiven auf ein besseres Leben hat und keine Möglichkeiten sieht, mehr Geld zu verdienen, ist es einfach so zu tun als hätte man was man will. Und wenn man es sich nur lange genug einredet glaubt man es vielleicht sogar wirklich irgendwann. Das Problem dabei ist nur, dass man mit dieser Grundhaltung die Chancen des Lebens nicht wahrnehmen kann.
Den Wunsch nach Reichtum zu akzeptieren und als Teil von sich selbst anzunehmen, ist zwar ein erster Schritt in die richtige Richtung, es reicht aber nicht aus. Um den Wunsch möglichst in nicht allzulanger Zeit zur Realtität werden zu lassen, braucht man einen Plan und Aktivität. Von alleine kommt nichts und auf den Lotto-Gewinn kann man ewig warten. Suchen Sie sich eine lukrative Möglichkeit Geld zu verdienen und gehen Sie strategisch und konsequent ans Werk. Wenn Sie es lange genug durchhalten und auch Rückschläge als Hürde zum Erfolg annehmen und überwinden, werden Sie erfolgreich werden. Es ist nur eine Frage der Einstellung und dem festen Glauben an den persönlichen Erfolg. Wer sagt, diese lukrativen Möglichkeiten sind nicht so leicht zu finden, hat schon die falsche Einstellung bewiesen. Es gibt Sie überall. Das Internet und der Direktvertrieb bieten unbegrenzte Chancen. Wer wirklich das Ziel Reichtum erreichen will findet die Möglichkeiten.

Sonntag

Positive Stimmung verbreiten

Wichtig für Ihre Persönlichkeit ist eine positive Grundstimmung bei Ihnen selbst, aber auch bei den Menschen in Ihrem Umfeld. Ob es Familienangehörige, Arbeitskollegen oder andere Menschen aus dem täglichen Leben sind, wie z.B. die Kassiererin im Supermarkt oder die Bedinung im Restaurant. Sind diese gut gelaunt und Ihnen gegenüber positiv eingestellt, wird sich dies auf Ihre Persönlichkeit und Ihr Wohlbefinden auswirken. Das Leben und die Härten des Lebens lassen sich auch viel besser bewältigen, wenn man Andere auf seiner Seite hat. Durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft kann man hier sehr viel erreichen. Kleine Aufmerksamkeiten, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten, tun das Übrige dazu. Das muss nicht viel kosten und die Wirkung ist enorm. Stellen Sie sich doch einfach mal vor, Sie schenken der Kassiererin im Supermarkt eine kleine Schachtel Pralinen oder ein Blümchen, nur weil diese einfach die Kundschaft freundlich bedient. Sie wird sich ungemein darüber freuen und Sie persönlich positiv in Erinnerung behalten. Allein dieser Gedanke sorgt für eine positive Stimmung in Ihnen. Ein anderer, vielleicht sogar wildfremder Mensch, ist wegen Ihnen gut gelaunt und befindet Sie für sympathisch und nett - das steigert doch das Selbstbewusstsein ungemein. Wie gesagt, das muss wirklich nichts Teures sein - der Wille zählt. Für immer viel Aufsehen sorgt ein leckeres Parfum. LR Düfte sind hochwertig und kosten nicht viel. Die Düfte der LR Classics Serie im 30 ml Fläschchen kosten gerade mal Euro 9,95. Das tut finanziell nicht weh und hilft Ihnen ungemein.

Mittwoch

Die äussere Erscheinung

Auch wenn es oberflächlich klingt ist doch das äussere Erscheinungsbild entscheidend für den persönlichen Erfolg. Ein gepflegtes Äusseres und auch eine gute Figur wirken nicht nur positiv auf andere, sondern steigern auch das persönliche Selbstwertgefühl und somit auch die Selbstsicherheit. Das eigene Aussehen ist das Aushängeschild für die Persönlichkeit und symbolisiert die Innere Einstellung und den Charakter. Mit der entsprechenden Optik, zum Beispiel durch das Tragen eines Anzugs oder anderer geschäftlicher Kleidung, wird man ernst genommen - auch von sich selbst. Und erst, wenn man sich selbst ernst nimmt, kann man die gesetzten Ziele, beruflich wie privat, erreichen. Achten Sie daher immer auf eine gepflegte Frisur, Make-up und Kleidung. Fühlen Sie sich zu dick, dann treiben Sie mehr Sport und/oder machen Sie eine Diät mit Figuactiv. Mit weniger Pfunden auf den Rippen fühlt man sich einfach besser. Ebenso wichtig ist eine ausgewogene Ernährung und die Einnahme von Nahrungsergänzung. Ein gesunder Körper strahlt Kraft und Stärke aus. Eigenschaften die sich automatisch auch positiv auf den Gemütszustand auswirken. Und Positives zieht bekanntlich Positives an. Ziele scheinen sich nun wie von selbst erreichen zu lassen.

Samstag

Sind materielle Wünsche oder Ziele unmoralisch?

Im Grunde wünschen wir uns doch alle materiellen Wohlstand und entsprechend definieren wir auch unsere gesetzten Ziele. Aber durch die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung und die täglich auf uns einströmenden Negativ-Schlagzeilen stellt sich die Frage, ob dies richtig ist. Wir fühlen uns schlecht, da es ja so vielen Menschen in Deutschland bzw. der ganzen Welt um so vieles schlechter geht. Uns geht es doch eigentlich nicht schlecht! Noch mehr zu wollen ist doch gierig, egoistisch und unmoralisch. Wir sollten mit dem zufrieden sein, was wir besitzen - täglich was zu Essen, einen Job und eine mehr oder weniger gute Gesundheit.
Aber jeder Wunsch in uns gehört zu uns und unserer Persönlichkeit. Was zu uns gehört kann doch nicht schlecht sein! Wer sein Leben nicht mehr verbessern möchte, hat aufgeben und aufgehört zu leben. Haben wir keinen Erfolg bzw. machen keine Karriere, geht es anderen dadurch nicht besser - im Gegenteil. Kaufen wir uns keinen neuen Fernseher oder machen keinen schönen Urlaub in der Dom-Rep. wird dort vielleicht einen alleinstehende Mutter arbeitslos und muss ums Überleben bangen. An materiellen Wünschen ist nichts auszusetzen, dafür brauchen wir uns nicht schlecht fühlen - natürlich kann/sollte man durch Spenden ein paar Menschen helfen, aber an dem Elend in der Welt ändert dies nicht viel. Warum soll der einzelne die ganze Verantwortung für die Hungernden z.B. in Afrika übernehmen, wenn doch die Staatengemeinschaft so viel tun könnte.

Mittwoch

Positiv Denken

Jeder hat es schon einmal am eigenen Leib spüren müssen: Eine Entscheidung, Prüfung oder andere Situation war nicht gerade zu unseren Gunsten verlaufen. Es lief einfach schief und wir wussten es schon von vornherein. Durch die negativen Gedanken zu dieser Geschichte haben wir uns die Chance verbaut, den Ausgang positiv zu erleben. Hierfür gibt es eine ganz einfache Erklärung: Negatives zieht Negatives an. Im Gegenzug funktioniert das Gesetz des Universums andersherum natürlich genauso. Durch positive Gedanken steigt die Wahrscheinlichkeit Positives zu erleben um ein Vielfaches. Mag sein, dass dies allein durch unser Unterbewusstsein gesteuert wird, aber Fakt ist, dass es so ist. Wer also ein glücklicheres und erfüllteres Leben haben möchte, muss lernen die Negativität aus dem Kopf zu verbannen. Es gibt immer eine Lösung für die persönlichen Probleme. Wer arbeitslos wurde, kann neue Arbeit finden, wenn er die Ärmel hochkrempelt und sich positiv an die Bewerbungen begibt. Denkt man negativ, so wird man auf ewig ohne Job bleiben. Wer ständig Angst hat an Krebs zu erkranken oder finanziell abzustürzen, wird schliesslich dieses Leid erfahren. Positiv denkende Menschen, werden weniger häufig krank oder pleite. Wenn doch, dann tun sie etwas dagegen und erkundigen sich nach z.B. alternativen Heilmethoden oder Möglichkeiten nebenbei noch Geld zu verdienen. Da gibt es ja auch heute noch, für jeden, genügend Möglichkeiten, wie z.B. mit LR oder einem anderen Direktvertrieb. Es ist sicherlich nicht einfach sich auf Positivität umzuprogrammieren, wo doch von allen Seiten schlechte Nachrichten zu uns dringen. Radio und Fernsehen tragen hier gehörig dazu bei. Unser allgemeines Denken wird beeinflusst. Von positiven Ereignisses hört und sieht man selten, stattdessen nur Hiobsbotschaften zum Klimawandel, Hunger, HIV, Kriege, Entlassungen und Infos zu ständig steigenden Preisen für das tägliche Leben. Die persönliche Lebenssituation positiv wahrzunehmen fällt da schwer. Es geht nicht darum die Augen vor dem Leid in der Welt zu verschliessen, aber zuviel schlechte Nachrichten beeinflussen das eigene Leben negativ. Entziehen Sie sich dem schlechten Einfluss und lassen Sie den Fernseher aus bzw. schauen Sie nur noch die für Sie interessanten Sendungen oder Filme. Positiv zu Denken und an sich und das Gute in der Welt zu Glauben fällt gleich viel leichter. Und denken Sie immer daran: Positive Gedanken sorgen für positive Erlebnisse bzw. Ereignisse.

Erwiesen ist auch, dass die Ernährung Einfluss auf die Psyche und Stimmung der Menschen hat. Versorgen Sie also Ihren Körper ausreichend mit Vitaminen und Co. - gelingt Ihnen dies nicht durch die täglich Nahrung, dann sollte zusätzlich Nahrungsergänzung eingenommen werden.

Montag

Suggestion

Unser aller Leben wird durch Suggestionen beeinflusst. Unter einer Suggestion versteht man die Einflussnahme auf das Unterbewusstsein. Tagtäglich begegnen wir dieser unbewussten Manipulation von Aussen. Werbung lässt uns Wünsche, Träume oder Gefühle mit Produkten in Verbindung bringen, die eigentlich nur subjektiv sind. Ruhige Musik im Einkaufszentrum soll entspannen und die Kauflaune erhöhen. Sogar die farbliche Gestaltung der Verkaufsräume und die Anordnung der Verkaufsregale soll das Einkaufsverhalten beeinflussen. Man könnte hier noch unendlich viele weitere Beispiele für diese Attacke auf das unterbewusste Verhalten der Menschen aufzählen. Wichtig ist aber die Erkenntnis, dass unser jetziges Verhalten und Auftreten ebenfalls ein Produkt von diversen Suggestionen in der Vergangenheit ist. Gerade in der Kindheit prägen sich Äusserungen wie, das schaffts Du nicht, oder dafür bist Du zu blöd, klein, dick usw. besonders intensiv in das Unterbewusstsein ein. Heutiges Versagen oder mangelndes Selbstwertgefühl haben also meistens ihren Ursprung in der Kindheit. Eltern sollten daher ein viel größeres Augenmerk auf derartige Dinge legen.
Das wunderbare ist aber, dass die negativen Suggestionen durch positive ersetzt werden können - auch bei Erwachsenen. Einmal Versager bedeutet also nicht zwangsläufig immer Versager. Unter Hypnose oder Selbsthypnose brennen sich die positiven Suggestionen tief in das Unterbewusstsein ein und verdrängen nach und nach die negativen. Hierzu sollten Sie unbedingt einmal das Buch "Kraftzentrale Unterbewusstsein. Hilfe aus dem Unbewussten" von Erhard F. Freitag lesen. Es lohnt sich und gibt verdammt viel Hoffnung, gerade in schweren Zeiten.

Samstag

Selbstbewusstsein

Für die persönliche Zielverfolgung spielt das Selbstbewusstsein eine entscheidende Rolle. Durch Unsicherheit rücken die gesetzten Ziele sehr schnell in weite Ferne. Der Zweifel an den eigenen Fähigkeiten ist oft unbegründet, erzeugt aber negative Energie. Wer nicht an sich selbst glaubt wird auch andere nicht von seiner Kompetenz überzeugen können. Zudem gibt es ein ungeschriebenes Gesetz: Negativität zieht Negatives an. Wer Probleme mit dem Selbstwertgefühl hat kann aber dagegen angehn. Heutzutage ist es keine Schande mehr, fachmännischen Rat eines Psychologen einzuholen. Helfen können aber auch ganz banale Tricks. Man muss sich einfach nur ein bischen Zeit nehmen und abends in Ruhe den Tag Revue passieren lassen. Stellen Sie sich täglich die Frage: Was habe ich heute gut gemacht? Anfangs werden Sie sich hier schwer tun. Es fällt uns Menschen nie leicht, sich selbst zu loben. Es liegt in unserer Erziehung - bewusst oder unbewusst. Viele kennen doch den Spruch: Eigenlob stinkt! Aber das ist nur in Ausnahmefällen so. Jeder von uns kann stolz auf sich sein. Jeder ist ein Gewinner und Siegertyp. Suchen Sie nach eine Sache, die Sie gut gemeistert haben, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist - und freuen Sie sich darüber. Loben Sie sich für diesen Erfolg. Nach einiger Zeit erkennen Sie immer mehr Gründe sich zu loben. Aus den anfänglichen kleinen Alibi-Gründen werden früher oder später bedeutsame Erfolge und ihr Selbstwertgefühl bzw. Selbstbewusstsein wird von Tag zu Tag immer größer. Denn Positivität zieht auch Positives an.

Mittwoch

Eigenmotivation ist wichtig für die Zielverfolgung

Hat man ein Ziel klar definiert und kennt den Weg dorthin, steht eigentlich nur der Alltag im Weg. Die meisten von uns müssen Arbeiten und sind den ganzen Tag beschäftigt. Andere gesellschaftliche Verpflichtungen rauben uns ebenfalls Zeit für die Verfolgung des gesetzten Ziels. Dies gilt vorallem, wenn die Ziele im privatgeschäftlichen Bereich, nebenberuflicher Selbstständigkeit bzw. im Direktvertrieb liegen. Der berühmte innere Schweinehund hindert uns zudem daran in letzter Konsequenz erfolgreich zu sein. Es ist nur menschlich und auch allzu verständlich, dass wir nach einem langen, harten Arbeitstag einfach nur abschalten oder faulenzen möchten. Aber wie kann man die eigene Trägheit überwinden? Visualisierung des Ziels ist hier sehr hilfreich, aber am besten ist es einfach jede Tätigkeit zu hinterfragen: Bringt mich das, was ich gerade mache meinem Ziel näher? Verbessert das, was ist in diesem Moment tue mein Leben? Schnell wird einem klar, dass die Soap, die gerade im Fernsehen läuft, absolute Zeitverschwendung ist. Wer diese Denkweise verinnerlicht, hat keine Probleme mehr sich selbst zu motivieren.

Samstag

Immer wieder neue Ziele

Haben Sie sich ein Ziel gesetzt und dieses durch Ihr Bestreben erreicht, ist es wichtig
neue Ziele zu setzen. Tun Sie dies nicht verfallen Sie in den allseits bekannten Alltagstrott. Ein Leben, nur um über den Tag zu kommen, ist wenig erfüllend. Auffallend sind dann nur noch die negativen Ereignisse, die negative Gedanken bringen. Und Negatives zieht Negatives magisch an. Eine Spirale des Unglücks kann sich schnell entwickeln. Neue Ziele bringen neue Motivation diese Ziele zu erreichen. Passivität wird von Aktivität verdrängt und das Leben ist wieder interessant. Ein Ziel zu erreichen ist ein Erfolgerlebnis - also ein positives Erlebnis, welches wiederum positive Gedanken verursacht. Und hier gilt genauso: Positives zieht Positives an.

Mittwoch

Lohnenswerte Ziele

Wenn man die Menschen nach den wichtigsten Dingen ihres Lebens befragt, werden immer drei Bereiche genannt: Familie, Gesundheit und finanzielle Absicherung. Alles andere ist unwichtig. Daher sind die lohnenswerten Ziele auch immer in diesen Bereichen zu finden. Wer schon viel Geld besitzt braucht hier keine Ziele mehr zu setzen. Die Familie und die persönliche Gesundheit sollte im Vordergrund stehen. Wer dagegen eine intakte Familie besitzt und gesund ist, sollte sich aber Gedanken um die Finanzen machen. In allen drei Bereichen ist sogut wie niemand glücklich. Für alle diese Bereiche bietet LR Möglichkeiten die persönliche Lebenssituation zu verbessern. In dem breiten Produktprogramm findet sich eine ebenfalls sehr breite Palette an Gesundheitsprodukten, wie Aloe Vera Gel, Colostrum und Microsilver. Diese Erzeugnisse können die gesundheitlichen Probleme erheblich verbessern oder gar beseitigen. Durch das durchdachte Bonussystem für LR Partner, bietet LR jedem die Gelegenheit eine sehr lukrative Karriere zu starten. Die familiären Probleme hängen ja meistens mit den zwei erstgenannten Problemen, Gesundheit und finanzielle Sorgen, zusammen. Wer also bessere Lebensqualität erreichen will, sollte seine lohnenswerten Ziele mit dem Unternehmen LR verbinden. Man kann hier nur gewinnen.

Montag

Ziel: die große Liebe

Die Zielsetzung bei materiellen Dingen fällt wesentlich leichter, als bei Liebe, Gesundheit und Glück. Wer einen neuen Partner sucht, geht häufig immer mit genau diesem Gedanken aus dem Haus. Die Folge ist ein verkrampftes Auftreten und andere bekommen ein falsches Bild vermittelt. Sie sind nicht Sie selbst. Entweder es geschieht gar nichts oder man trifft in dieser Phase nur auf unpassende Menschen. Natürlich sollte das Ziel trotzdem bestehen bleiben, aber die Prioritäten und die Vorgehensweise muss anders aussehen. Über Suggestion und Selbstsuggestion kann der Wunsch wirkungsvoll in das Unterbewusstsein transportiert werden. Hierfür gibt es zahlreiche interessante Lektüre die zeigt wie man dies richtig umsetzt. Diese erhalten Sie in jeder Buchhandlung. Ist das Ziel im Unterbewusstsein verankert, kann man sich in Ruhe auf sich selbst konzentrieren und wird nicht durch die Partnersuche abgelenkt. Leben Sie und tun Sie das was getan werden muss und das was Sie tun möchten. Ihr Unterbewusstsein macht den Rest und führt Sie genau zu dem Ziel - zu Ihrer großen Liebe. Mit dem Wissen, dass das Unterbewusstsein jetzt genau nach Ihrem Wunsch und Ziel handelt, treten Sie unverkrampft und locker auf. Sie sind Sie selbst und jemand wird sich in Sie verlieben - nicht in das falsche Bild, welches Sie zuvor vermittelt haben. Die Chance, dass diese Beziehung lange hält, ist wesentlich besser. Natürlich kann man mittels Suggestion auch andere Ziele erreichen. Die Visualisierung hat ja auch schon sehr vielen LR Partnern geholfen und gehört auch zum Bereich Suggestion. Holen Sie sich einfach mal ein Buch zum Thema Unterbewusstsein. Es lohnt sich.

Freitag

Richtige Ziele richtig setzen

Wir Menschen haben eigentlich immer sehr viele Wünsche und geben uns meist nicht mit dem zufrieden was wir haben. Wenn man die Hintergründe genau durchleutet, reden sich die meisten derer, die behaupten mit ihrem Leben zufrieden zu sein, einfach nur froh. Wer reich ist dem fehlt meist Ruhe, Geborgenheit und Liebe. Im Gegensatz dazu wünschen sich viele glücklich verliebte und/oder familiär geborgene etwas mehr Wohlstand. Wünsche haben die Menschen solange sie leben, doch an der richtigen Zielsetzung mangelt es. Der Hauptfehler ist zuviel auf einmal zu wollen. Die gesetzten Ziele müssen realistisch sein. Natürlich kann man sich ein langfristiges Ziel setzen, aber die Kleinziele bringen die Lebensqualität und motivieren dazu das nächste Ziel etwas höher anzusetzen - step by step. Ein kleines Beispiel: Sie haben den Wunsch nach einem Eigenheim, sind aber eigentlich knapp bei Kasse. Das Auto ist finanziert und mit ihrer beruflichen Tätigkeit verdienen Sie nicht wirklich genug Geld. Die richtige Zielsetzung würde nun wie folgt aussehen. Langfristiges Ziel ist das Eigenheim in zum Beispiel 5 Jahren. Ihr erstes und vordergründiges Ziel sollte es aber sein, einen besser bezahlten Job oder eine lukrative Nebentätigkeit zu bekommen. Legen Sie ein Datum fest zu dem Sie die Tätigkeit beginnen möchten und werden Sie aktiv. Eine Möglichkeit hierzu bietet zum Beispiel LR. Ist diese Ziel erreicht, kommt das nächste - der Kredit für das Auto muss weg. Auch hier sollte das Datum festgelegt werden. Danach brauchen Sie ein gewisses Eigenkapital, um ein Darlehen für den Hausbau zu bekommen. Und ist dieses Ziel nun auch erreicht, dann kanns losgehen mit dem Häuschen.

Die Teil- oder Kleinziele sind sehr wichtig für die Realisierung des grossen Wunsches.

Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: Die richtig guten Dinge, bekommt der, der geduldig ist.

Mittwoch

Ziele Visualisieren

lGrundsätzlich müssen wir zwischen einem Wunsch und einem Ziel unterscheiden. Schon als Kinder haben wir gelernt was Wünschen bedeutet. Zum Beispiel zu Weihnachten haben wir eine Liste mit Dingen aufgeschrieben von denen wir gehofft haben sie zu erhalten. Wir haben auf das Wohlwollen des Weihnachtsmannes oder der Eltern spekuliert - immer mit der Unsicherheit das Objekt der Begierde doch nicht zu bekommen. Es waren also Zweifel vorhanden und nicht selten wurde es dann auch nichts mit dem Gewünschten. Heute, als Erwachsener geht es den meisten nicht anders. Wer hat sich denn noch nie gewünscht reich und erfolgreich zu sein? Viele junge Männer haben den Wunsch einmal einen Ferrari zu fahren. Doch der Zweifel, es doch niemals zu schaffen, ist groß und dann wird es automatisch nichts mit der Edelkarosse. Ein Ziel ist dagegen materiell und zeitlich genau fixiert. Der Wunsch reich zu sein ist allgemein und ungenau - halt ein Wunsch der meistens nicht in Erfüllung geht. Eine Million Euro auf dem Konto in genau 5 Jahren - das ist ein Ziel. In der Menge und zeitlich fixiert. Nun ist es an Ihnen darüber nachzudenken wie Sie genau dieses Ziel erreichen können. Was muss in diesen 5 Jahren getan werden um 5 Millionen zu verdienen? (Banküberfälle sind sicherlich der falsche Weg, aber denken Sie doch mal über die Möglichkeiten im Direktvertrieb nach.) Und das Ganze muss dann auf Jahr, Monat und Tag herunter gebrochen werden.
Nun ist das Ziel da und der Weg dorthin steht ebenfalls fest. Wenn Ihr Ziel nun ein Ziel ist, werden Sie automatisch aktiv. Ist Ihr Ziel nur ein Wünschlein, dann wird es nichts mit der Million. Für die Umsetzung ist das Visualisieren des Zieles sehr hilfreich. Unser Tun und Handeln ist stark abhängig von unserem Unterbewusstsein, aber dieses Unterbewusstsein kann beeinflusst werden. Es denkt in Bildern und wenn wir regelmässig bildhaft an unsere Ziele denken wird es sich einprägen. Vorherige Entspannungs- oder Meditationsübungen sind aber dafür notwendig. Wie dies geht erfahren Sie in der entsprechenden Fachliteratur.
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