Sonntag

Gab es denn nicht schon immer Wirtschaftskrisen?

Wenn man die Berichte in den Medien verfolgt und die Stimmung der Menschen sieht, kommt der Gedanke auf, dass die momentane Wirtschaftskrise das Ende der industriellen Wirtschaft weltweit sein muss. Nur negative Berichte und Existenzängste bestimmen das Handeln der Bevölkerung. Aber wieviele Menschen sind denn tatsächlich von der Krise betroffen - wieviele wurden bisher arbeitslos? Klar ist es ein persönlicher Weltuntergang, wenn die Arbeitslosigkeit droht, aber die meisten behalten doch Ihren Job. Das Problem ist die Angstmacherei durch die Medien! Würden die Menschen normal weiter konsumieren, Häuser bauen und Autos kaufen, wäre die Krise auch schnell wieder vorbei. Durch die momentane Depression werden ein paar grosse Unternehmen Pleite gehn, aber dafür ist wieder Platz für kleinere und mittelständische Unternehmen, die prozentual sogar noch mehr Arbeitsplätze schaffen als die grossen. Also seht die Krise nicht als Weltuntergang, sondern als Chance für einen Neuanfang. Wer jetzt aus der Not eine Tugend macht, wirtschaftliche Gelegenheiten nutzt, könnte schon bald von dem kommenden Aufschwung ganz weit nach vorne getragen werden. Also haltet einfach die Augen und Ohren offen - und wenn sich eine Geschäftsmöglichkeit bietet die Erfolg verspricht und zu Euch passt - dann hört sie Euch an und packt die Gelegenheit am Schopf.
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